OP Wunden

OP Wunden, eine mögliche Therapie der Wundheilung

Eine Operation, für viele ein einschneidendes Erlebnis, begleitet von der Angst wie es nach der Operation weiter geht.

In der Regel wird eine infektionsfreie Wunde unter, sterilen Bedingungen im OP, verschlossen und verbunden. Erst nach zwei Tagen sollte ein erster Verbandswechsel durchgeführt werden.

Auch die offene Wundheilung nach einer Operation ist eine mögliche Therapie.

Die postoperative Wundversorgung wird im häuslichen Bereich, meist gemeinsam mit dem einweisenden Arzt und einem Pflegedienst, fortgesetzt. Dazu gehören auch Wundbeobachtung, entfernen von Nahtmaterial oder das Entfernen von Drainagen. Auch die Versorgung in der offenen Wundheilung wird von uns als Experten begleitet.

Wir als Wundexperten fungieren in diesem Fall als Bindeglied zwischen Arzt, Pflegedienst, dem Patient und seinen Angehörigen.

In regelmäßigen Wundvisiten kontrollieren wir den Verlauf der OP Wunden. Dieses machen wir nach den Vorgaben der aktuellen Expertenstandards. Wir passen die Versorgung der Wunde der Heilungsphase an und stehen dabei in engem Kontakt zum Arzt und zum Pflegedienst.

Weitere Behandlungsfelder in der Wundbehandlung

Unser Team aus qualifizierten Wundexperten unterstützt Sie auch bei den folgenden Behandlungsfeldern engagiert und kompetent:

akne-inversa

Akne inversa ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die häufig mit einer Haarwurzelentzündung beginnt und bei der sich schmerzhafte Knoten, Abszesse oder Fisteln bilden können. Oft sind die Achseln, die Leistengegend und der Schambereich befallen.

Dekubitus

Dekubitus bezeichnet eine lokal begrenzte, schmerzhafte Schädigung der Haut/des Gewebes und die Entstehung von Druckgeschwüren. Das sogenannte „Wundliegen“ gehört zu den häufigsten chronischen Wunden in der Pflege und stellt hohe Ansprüche an die medizinische Versorgung.

diabetischer-fuss

Viele Diabetiker haben irgendwann unter schweren Langzeitkomplikationen wie z. B. dem diabetischen Fußsyndrom (DFS) zu leiden. Dabei handelt es sich um krankhafte Veränderungen am Fuß (z. B. schlecht heilende Geschwüre), die als Folgeschaden aus einer Diabeteserkrankung resultieren.

op-wunden

In der postoperativen Wundversorgung hat die richtige Operationsnachsorge einen hohen Stellenwert. Schon im OP beginnt das professionelle Wundmanagement, welches sich dann über den gesamten Gesundungsprozess erstreckt.

palliativversorgung

In der Palliativmedizin und -pflege geht es oft um die medizinische Versorgung von Geschwüren bei todkranken Patienten. Zu diesem Zeitpunkt verfolgt die Therapie nur noch die symptomatische Behandlung der chronischen Wunde mit dem Ziel, die Schmerzen für den Betroffenen zu lindern.

ulcus-cruris

Ulcus cruris wird umgangssprachlich auch als „offenes Bein“ bezeichnet. Gemeint ist damit ein Geschwür am Unterschenkel, das meist durch die dauerhafte Stauung des Blutes, verursacht durch verengte Arterien oder Venenprobleme, entsteht. Die Häufigkeit der Erkrankung steigt ab dem 75. Lebensjahr stark an.