Diabetischer Fuß

Diabetischer Fuß, unter anderem auch diabetisches Fußsyndrom genannt

Diabetes, eine Krankheit, die in zwei Typen unterschieden wird.

Diabetes Typ I – wird meist im Kindesalter diagnostiziert und ist von Beginn an nur mit einer Insulintherapie zu behandeln.

Diabetes Typ II – beginnt im späteren Erwachsenalter und ist mit oraler Therapie und Insulintherapie behandelbar.

Diabetischer Fuß unter anderem auch diabetische Fußsyndrom genannt, ist eine Form der Begleiterkrankungen des Diabetes. Hierbei werden Nerven und Gefäße des Fußes geschädigt. Auch Verletzungen des Fußes durch vermindertes Schmerz- und Wärmeempfinden werden in diesem Zusammenhang genannt. Besonders gefährdete Stellen, sind die Ferse, die Fußballen und die Zehen des Fußes.

Eine regelmäßige und konsequente, an den Patienten angepasste Therapie, ist die Voraussetzung für eine gute Behandlung und Heilung der Wunde.

Auch hier stehen wir Ihnen als Wundexperten mit unseren angepassten Therapieformen zur Seite. Gern beraten wir Sie zu Maßnahmen, um einem diabetischen Fußsyndrom vorzubeugen. Wir begleiten sie in den Wundheilungsphasen und versorgen Sie mit den entsprechenden Materialien.

Weitere Behandlungsfelder in der Wundbehandlung

Unser Team aus qualifizierten Wundexperten unterstützt Sie auch bei den folgenden Behandlungsfeldern engagiert und kompetent:

akne-inversa

Akne inversa ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die häufig mit einer Haarwurzelentzündung beginnt und bei der sich schmerzhafte Knoten, Abszesse oder Fisteln bilden können. Oft sind die Achseln, die Leistengegend und der Schambereich befallen.

Dekubitus

Dekubitus bezeichnet eine lokal begrenzte, schmerzhafte Schädigung der Haut/des Gewebes und die Entstehung von Druckgeschwüren. Das sogenannte „Wundliegen“ gehört zu den häufigsten chronischen Wunden in der Pflege und stellt hohe Ansprüche an die medizinische Versorgung.

diabetischer-fuss

Viele Diabetiker haben irgendwann unter schweren Langzeitkomplikationen wie z. B. dem diabetischen Fußsyndrom (DFS) zu leiden. Dabei handelt es sich um krankhafte Veränderungen am Fuß (z. B. schlecht heilende Geschwüre), die als Folgeschaden aus einer Diabeteserkrankung resultieren.

op-wunden

In der postoperativen Wundversorgung hat die richtige Operationsnachsorge einen hohen Stellenwert. Schon im OP beginnt das professionelle Wundmanagement, welches sich dann über den gesamten Gesundungsprozess erstreckt.

palliativversorgung

In der Palliativmedizin und -pflege geht es oft um die medizinische Versorgung von Geschwüren bei todkranken Patienten. Zu diesem Zeitpunkt verfolgt die Therapie nur noch die symptomatische Behandlung der chronischen Wunde mit dem Ziel, die Schmerzen für den Betroffenen zu lindern.

ulcus-cruris

Ulcus cruris wird umgangssprachlich auch als „offenes Bein“ bezeichnet. Gemeint ist damit ein Geschwür am Unterschenkel, das meist durch die dauerhafte Stauung des Blutes, verursacht durch verengte Arterien oder Venenprobleme, entsteht. Die Häufigkeit der Erkrankung steigt ab dem 75. Lebensjahr stark an.